WIR
X-SÜD – Künstler*innen mit und ohne Behinderung arbeiten bei X-SÜD zusammen.
Einige kommen aus dem Kunsthaus KAT18.
Die praktische Mitgestaltung von zukünftigen Arbeits-, Wohn- und Lebensmodellen durch Künstler*innen mit Lernschwierigkeiten in direkter Kooperation mit Architekt*innen und Stadtentwickler*innen stellt in der örtlichen Teilhabeplanung einen völlig neuen Ansatz dar.
KUNSTHAUS KALK / LEITUNGSTEAM:
ASSISTENZ: Hannah Schmitz-Stevens
LABOR 1:
LEITUNG: Marleen Rothaus
KÜNSTLERISCHE PROJEKTASSISTENZ: Lukas Hamilcaro, Lea Torcelli
PROJEKTASSISTENZ: Lena Beuth (in Elternzeit)
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT:
Rosanna D ́Ortona
INKLUSIVE PROJEKTENTWICKLUNG:
HAUSTECHNIK:
Karl Hilmes
RAUMPLANUNG:
Miriam Kassens
BERATUNG EINFACHE SPRACHE:
Anne Leichtfuss
BERATUNG KOOPERATIVE STADTENTWICKLUNG:
Andrea Hofmann
KUNSTHAUS KALK / PROJEKTTEAM:
KUNSTHAUS KALK / MITWIRKENDE:
Natalie Dedreux, Tanja Geiß, Camillo Grewe, Patrick Henkel, Claudia Hoffmann (Künstlerische Leitung bis 2021), Daniel Kariuki, Vera Langer, Andreas Maus, Kamil Rachwal, Martina Stoffel, Cornelius Vogel
KUNSTHAUS KALK / FORSCHUNG:
SUMMER SCHOOL 2024:
KUBiST e.V.:
Friederike Steier-Mecklenburg (1. Vorsitzende), Jutta Pöstges (2. Vorsitzende), Ute Hüper (Kasse), Lena Beuth, Rosanna D’Ortona
KUNSTHAUS KALK
Der Kölner Verein KUBiST e.V. und das Architekt*innen-Kollektiv raumlaborberlin haben die das Kunsthaus Kalk zusammen im Jahr 2017 gestartet. Zusammen mit anderen Gruppen setzen sie sich seit langer Zeit für Inklusion ein. Im Kunsthaus KAT18. Oder im X-SÜD-Künstler*innen-Kollektiv. Bei X-SÜD arbeiten Künstler und Künstlerinnen. Sie machen Kunst, Design, Architektur und spielen Theater. Es sind Künstler*innen mit und ohne Beeinträchtigung zusammen.
Wir glauben: Durch mehr Inklusion gewinnen alle. Menschen mit und ohne Behinderung. Aber auch Kunst und Kultur.
Denn: Verschiedene Menschen drücken sich auf verschiedene Arten durch Kunst aus. Das bereichert die Kunst. Es ermöglicht neue Blick·winkel. Es stellt alte Regeln und Macht·verhältnisse in der Kunst·welt in Frage. Diese Kunst fragt nicht danach, was „normal“ ist. Die inklusive Kunst·akademie hat einen anderen Blick auf Kunst: Gemeinsam, vielfältig und gleich·berechtigt.
Im Herbst 2025 startet ein Test·betrieb für 3 Jahre. In den 3 Jahren haben wir diese Ziele:
- begabte Menschen mit Behinderung finden, die Kunst studieren wollen
- Räume schaffen für die inklusive Kunstakademie
- die inklusive Kunstakademie organisieren
- einen Lehrplan erarbeiten
Die inklusive Kunstakademie hat Partner*innen für die Zusammenarbeit:
- die Kunstakademie Düsseldorf
- die Universität zu Köln
- die Bergen School of Architecture
Der Test·betrieb der inklusiven Kunstakademie wird gefördert durch Geld von
- der Kultur·stiftung des Bundes
- dem Land Nordrhein-Westfalen
- der Stadt Köln.
So haben wir starke Partner*innen. Und in Köln-Kalk kann ein komplett neuer Ort einstehen. Ein inklusiver Kunst·ort. Ein Ort für Ausbildung. Ein Ort für Inklusion und Gemeinsamkeit.
UNTERSTÜTZER*INNEN
Wir bedanken uns bei allen Unterstützer*innen und Förder*innen!
_ Kulturstiftung der Bundesrepublik Deutschland // Beauftragter für Kultur und Medien
_ MKW NRW Diversitätsfonds
_ LVR Kultur
_ Stadt Köln Kulturraummanagment & Kulturamt
_ Aktion Mensch
_ Kämpgen Stiftung
_ Postcode Lotterie
_ RheinEnergie Stiftung
_ Sparkasse KölnBonn