ZUKUNFTSARBEIT – DIE INKLUSIVE AKADEMIE IM KUNSTHAUS KALK
Die Inklusive Akademie im Kunsthaus Kalk wurde am 08. September mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung eröffnet. Im Bereich der Bildenden Kunst und kulturellen Teilhabe handelt es sich hierbei bundesweit um ein einmaliges Modellprojekt. In Kooperation mit Kubist e.V., raumlaborberlin, Kunsthaus KAT 18, der Kunstakademie Düsseldorf und weiteren Partner*innen wird für die Dauer von drei Jahren (2025 bis 2028) ein Ausbildungs-, Arbeits- und Präsentationsort erprobt, an dem Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gemeinsam künstlerisch arbeiten und lernen.
Katarzyna Wielga-Skolimowska
Künstlerische Direktorin Kulturstiftung des Bundes
Die Inklusive Akademie eröffnet am Standort Dillenburger Straße 67 im Zentrum der zukünftigen Osthof Hallen Kalk, die als gemeinwohlorientiertes Gebiet mit starkem Kultur- und Inklusionsfokus entwickelt werden. Die Atelierflächen, Gemeinschafts- und Werkstatträume im Kunsthaus Kalk werden im Laufe der Projektphase nach und nach hergerichtet, sodass bis 2028 rund 800 Quadratmeter für Lehre, Produktion und Präsentation zur Verfügung stehen werden.
Ina Brandes
Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, MdL
Zur Eröffnung waren unter anderem die nordrhein-westfälische Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes MdL, die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die Künstlerische Direktorin der Kulturstiftung des Bundes, Katarzyna Wielga-Skolimowska sowie Prof. in Donatella Fioretti, Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf, vor Ort.
Henriette Reker
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
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